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Zehn Berliner Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen, die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie die Berlin-Brandenburger Startup Factory JUNI haben ein Memorandum of Understanding (MoU) zum „Berliner IP-Modell” geschlossen.
Die deutsche Hauptstadtregion untermauert eindrucksvoll ihre Rolle als führender Innovationsstandort. Bereits am Samstag fiel im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaften der Startschuss für die JUNI Future Week 2026.
Pünktlich zum Start der JUNI Future Week 2026, der bundesweit wichtigsten Event-Woche für wissenschaftsbasierte und Deeptech-Startups, verwandelt sich die deutsche Hauptstadt auch visuell in das europäische Epizentrum für Gründer und Investoren.
Die deutsche Hauptstadtregion setzt ein deutliches Zeichen im internationalen Standortwettbewerb. In einer gemeinsamen Initiative haben der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, und der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke, heute den Startschuss für die JUNI Future Week 2026 gegeben.
Die Startup Factory Berlin-Brandenburg gibt heute ihre Umbenennung in JUNI bekannt und läutet damit den Start ihrer operativen Phase ein. JUNI steht für die Junge Unternehmer- und Innovations-Initiative und repräsentiert die Mission, Talente, Wissenschaftler und Gründer in der Region zusammenzubringen.
Berlin-Brandenburg bekommt eine eigene Startup Factory: UNITE wurde heute von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche als eines von bundesweit zehn Vorzeigeprojekten prämiert. Damit verbunden ist eine Förderung von bis zu 10 Millionen Euro über die kommenden fünf Jahre – als Hebel auf das durch UNITE bereits akquirierte private Investment.
Read about JUNI in our recent press coverage:
Tesla in Grünheide befindet sich im erneuten Hochlauf. Auch die Batteriezellfertigung wird ausgebaut. Nun sucht das Werk nach Startups. Die Hintergründe.
Deutsche Zukunftsvisionen: Quantencomputer, Kernfusion, bahnbrechende Technologien. Doch die dahinterstehenden Start-ups wandern meistens in die USA ab. Wie kann sich das ändern?
In Deutschland bekommen große Unternehmen umfangreiche Fördergelder. Start-ups kämpfen mit Bürokratie, Genehmigungen und geringem Kapital. Doch die Wirtschaft stagniert. Setzt Deutschland wirklich auf das richtige Pferd?
Es gibt jede Menge wissenschaftliche Einrichtungen in Berlin. Die Innovationskraft ist groß. Doch wie schafft man es, das Wissen in die Wirtschaft zu transferieren. JUNI ist das Sprungbrett für wissenschaftsbasierte Gründungen in Berlin-Brandenburg. CEO Laura Möller erklärt, wie die JUNI Future Week die Brücke von der Spitzenforschung in den Weltmarkt schlagen will.
Berlin-Brandenburger Netzwerk fordert Tempo, Aufträge und Skalierung.
Die Stadt erklärt ihre Identitätskrise für beendet. Und will sich bald mit dem Pariser Gründerzentrum Station F messen lassen. Ein stadtbekannter Ort spielt dabei eine Schlüsselrolle.
In der Berliner Tech-Szene sind große Zahlen keine Seltenheit. Diesmal lautet sie: 365. So viele Start-ups sollen ab 2030 jedes Jahr in Berlin-Brandenburg entstehen – ein Unternehmen pro Tag. Das zumindest ist das Ziel der neuen Start-up-Fabrik “JUNI”, die aus dem Exist-Leuchtturmwettbewerb des Bundes hervorgegangen ist.
Stühle und Tische stapeln sich wild durcheinander, weil die Maler noch nicht fertig sind. Die Lounge zum Plaudern und Diskutieren ist noch Baustelle. Nur rechts an den großen Fenstern sitzen bereits die Juni-Mitarbeiter konzentriert an ihren Rechnern und schrauben an Texten und Listen.
Jeden Tag ein neues wissenschaftsbasiertes Startup aus Berlin und Brandenburg – das ist die ambitionierte Zielmarke von Unite. Wie man Gründungen mehr Rückenwind verschaffen und das Startup-Ökosystem bereichern will, darüber spricht JUNI’s Science Innovation Officer Stefanie Molthagen-Schnöring.