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Die deutsche Hauptstadtregion setzt ein deutliches Zeichen im internationalen Standortwettbewerb. In einer gemeinsamen Initiative haben der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, und der Ministerpräsident von Brandenburg, Dietmar Woidke, heute den Startschuss für die JUNI Future Week 2026 gegeben.
Die Startup Factory Berlin-Brandenburg gibt heute ihre Umbenennung in JUNI bekannt und läutet damit den Start ihrer operativen Phase ein. JUNI steht für die Junge Unternehmer- und Innovations-Initiative und repräsentiert die Mission, Talente, Wissenschaftler und Gründer in der Region zusammenzubringen.
Berlin-Brandenburg bekommt eine eigene Startup Factory: UNITE wurde heute von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche als eines von bundesweit zehn Vorzeigeprojekten prämiert. Damit verbunden ist eine Förderung von bis zu 10 Millionen Euro über die kommenden fünf Jahre – als Hebel auf das durch UNITE bereits akquirierte private Investment.
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Die Stadt erklärt ihre Identitätskrise für beendet. Und will sich bald mit dem Pariser Gründerzentrum Station F messen lassen. Ein stadtbekannter Ort spielt dabei eine Schlüsselrolle.
In der Berliner Tech-Szene sind große Zahlen keine Seltenheit. Diesmal lautet sie: 365. So viele Start-ups sollen ab 2030 jedes Jahr in Berlin-Brandenburg entstehen – ein Unternehmen pro Tag. Das zumindest ist das Ziel der neuen Start-up-Fabrik “JUNI”, die aus dem Exist-Leuchtturmwettbewerb des Bundes hervorgegangen ist.
Stühle und Tische stapeln sich wild durcheinander, weil die Maler noch nicht fertig sind. Die Lounge zum Plaudern und Diskutieren ist noch Baustelle. Nur rechts an den großen Fenstern sitzen bereits die Juni-Mitarbeiter konzentriert an ihren Rechnern und schrauben an Texten und Listen.